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Sabine Hoherz, Atemtherapie und Logopädie Freiburg

Was ist Atemtherapie?

Atmen ist mehr als ein unbewusster Vorgang. Es hat eine weitaus wichtigere Bedeutung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, als wir meist annehmen.

Atmen erscheint in vielen Redewendungen:

Bei vielen Menschen funktioniert das Atmen eingeschränkt, und die urprüngliche Flexibilität zur Regulation ist verloren gegangen.

Atemarbeit verfeinert die Fähigkeit des Körpers, zu empfinden, erhöht seine Durchlässigkeit und Schwingungsfähigkeit. So können Atemübungen das Leben in vielen Situationen erleichtern.

Die Atmung reagiert sensibel auf jede körperliche Bewegung, jede seelische Regung wie zum Beispiel Freude, Glück, Angst, Anstrengung, Wut oder Traurigkeit, sowie auf Gedanken. Sich das unbewusste Atemgeschehen bewusst zu machen bewirkt wachsende Bewusstheit für die persönliche Weiterentwicklung und Entfaltung des eigenen Potentials.

Ein frei zugelassener Atem wirkt unterstützend auf die Meditation (z.B. Achtsamkeitsmeditation, Vipassana), das Singen, den Tanz und Körperübungen wie Yoga, Chi Gong etc. Ebenso auf alle aktiven Sport- und Freizeitarten wie Joggen, Nordic-Walking, Marathonlaufen, Radfahren, Wandern, Klettern etc.

Der Begriff »erfahrbarer Atem« wurde von Prof. Ilse Middendorf entwickelt und meint die Vertiefung und Verbesserung der natürlichen Atmung, meint »wir lassen unseren Atem kommen, wir lassen ihn gehen und warten, bis er von selbst wiederkommt«.

Atemarbeit ist ein Übungsweg. Mitzubringen sind lediglich die Bereitschaft, sich über den Atem neu zu erfahren, sowie, sich die nötige Zeit dafür zu nehmen.